Altmühl Rindenmulch

Altmühl Rindenmulch

Preise bei Abholung:
33,00 € / m³ standard Siebung (inkl. Mwst.)
35,00 € / m³ feine Siebung (inkl. Mwst.)

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Lieferhinweise: Transportpauschale 107,10 inkl. MwSt. Bis max. 10 m³ im Landkreis Ansbach.
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Mit Altmühl-Rindenmulch müssen Sie weniger Unkraut jäten und gießen, sondern können Ihren Garten geniessen. Guter Altmühl-Rindenmulch ist natürlich und ohne jegliche künstlichen Stoffe, die dem Boden schaden könnten.

  • Verhindert Unkrautduchwuchs: Rindenmulch ist ein Bodenmulch, der bei genügend dicker Schicht (ca. 10 cm) Unkraut fernhält bzw. erstickt. Den Aufwuchs von Wurzelunkräutern verhindert Altmühl-Rindenmulch auf Basis von Gerbsäuren und Harzen die natürtlich im Holz vorkommen.
  • Schützt vor Austrocknen: Die Rindenmulchschicht sollte bis zu 10cm stark sein. Bei dieser Mächtigkeit schützt sie den Boden optimal vor Austrocknung und garantiert auch im Sommer viel Feuchtigkeit.
  • Hilft gegen Erosion: Da Rindenmulch den Boden abdeckt, kann starker Regen und Hagel diesem nichts mehr anhaben. Auch das Abwechseln von einer langen Trockenphase im Sommer mit starken Regenschauern, beeinträchtigt den Boden nicht. Somit kann einer Erosion des Bodens gut vorgebeugt werden.
  • Temperaturregulierung in Sommer und Winter: Der Mulch reguliert die Temperatur im Sommer und Winter ideal. Im Sommer schützt er den eigentlichen Boden vor zu großer Sonneneinstrahlung, fängt die Wärme durch die bis zu schwarze Farbe des Mulches ab und schützt somit vor der Austrocknung des Bodens. Im Winter wiederum nimmt der Mulch viel der Energie auf und stellt einen Schutz gegen Frost dar.

Anwendung:

  • Altmühl-Rindenmulch wird gleichmäßig auf dem Boden ausgebreitet. Die Schicht sollte dabei mindestens 8 bis 10 Zentimeter betragen.
  • Mindestens alle 3 Jahre sollte neuer Rindenmulch aufgetragen werden, da der alte bereits ins Erdreich übergegangen ist.
  • Wird er um Stauden und Obstbäume oder Beerensträucher gestreut, so sollte man ihn mischen mit Hornspänen oder Hornmehl (50 – 60 g/qm) oder anderen Stickstoffträgern, damit er nicht bei der Verrottung dem Boden Stickstoff entzieht.